V-Bank aktuell

02.
Neuigkeiten, Schwerpunktthemen, Interviews – hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen Themen und lesenswerten Beiträgen.
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V-Bank erhält EU-weite MiCAR-Lizenz: Meilenstein für die Nutzung digitaler Vermögenswerte.

Die V-Bank AG hat als erste reine Depotbank in Deutschland die EU-weite MiCAR-Lizenz (Markets in Crypto-Assets Regulation) erhalten. Damit erweitern wir unser bestehendes regulatorisches Portfolio um die EU-weite Lizenz für Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte und stärken unsere Rolle als regulierter Anbieter im wachsenden europäischen Kryptomarkt. Zugleich festigen wir unsere Position als Wegbereiterin für Zukunftstechnologien in der Finanzindustrie.  
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Die MiCAR-Lizenz ist für uns eine wichtige Grundlage für die nächste Entwicklungsstufe digitaler Finanzdienstleistungen. Wir sind sehr stolz darauf, hier zu den ersten im Markt zu gehören. Unsere Geschäftspartner haben somit die Möglichkeit, ihren Kunden die sichere und rechtskonforme Verwahrung digitaler Vermögenswerte anzubieten

Die Erteilung der MiCAR-Lizenz bestätigt unser Geschäftsmodell und unterstreicht unsere Rolle als verlässlicher Dienstleister für unabhängige Vermögensverwalter auch für den Finanzmarkt der Zukunft. Die V-Bank ist bereits umfassend im Bereich digitaler Vermögenswerte tätig und bietet Kryptoverwahrlösungen, Handel und Abwicklung von Kryptowährungen sowie die technische Abwicklung tokenisierter Wertpapiere und Fondsanteile an. Wir unterstützen Vermögensverwalter bei der Tokenisierung realer Vermögenswerte sowie dem Handel und der Verwahrung digitaler Wertpapiere. 

Die MiCAR harmonisiert künftig den Umgang mit digitalen Vermögenswerten in Europa und sorgt für einen einheitlichen europäischen Standard. Ziel der Verordnung ist es, Innovationen im Bereich der digitalen Vermögenswerte zu fördern und zugleich Marktstabilität und Anlegerschutz sicherzustellen. Damit stärkt sie das Vertrauen in den europäischen Krypto-Markt und schafft neue Chancen für regulierte Finanzinstitute. 

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V-Bank übernimmt Kryptoverwahrung selbst.

Als erste Bank in Deutschland ist die V-Bank in der Lage, die Verwahrung digitaler Assets alleine und innerhalb ihrer eigenen Systeme umzusetzen. Nach der Erteilung der Kryptoverwahrlizenz 2024 geht sie damit den nächsten Schritt in der Digitalisierung der Wertpapier- und Vermögensverwahrung. 
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Als Unternehmen orientieren wir uns an den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen und sind Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“.
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Ungebrochenes Wachstum bei der V-Bank

Die V-Bank AG wächst dynamisch weiter. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 kkonnte sie sowohl bei den neuen Depoteröffnungen als auch beim Zuwachs des verwahrten Vermögen
(Assets under Custody) die Zahlen aus dem vergangenen Rekordjahr nochmals toppen. Und zum Beginn der zweiten Jahreshälfte hat die Dynamik keineswegs nachgelassen
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Zum 30.6.2025 lag das bei der V-Bank verwahrte Vermögen mit 59,3 Mrd. AuC noch knapp unter der mittlerweile geknackten 60 Milliarden-Grenze (Ende 2024: 57,2). Zu diesem Zuwachs leisteten über 4.000 neue Depotverbindungen einen wesentlichen Beitrag. Zum 30.06.2025 führte die V-Bank rund 68.800 Endkundendepots (Ende 2024: 64.600). Diese Depotverbindungen kamen sowohl von den bestehenden, als auch von neuen Geschäftspartnern. Ihre Gesamtanzahl erhöhte sich zur Jahreshälfte auf 502 (Ende 2024: 499). 

Für die Kunden dieser Geschäftspartner führte die V-Bank bis Ende Juni 2025 bereits etwa 1.127.000 Transaktionen durch (Ende 2024: 1.636.000). Das Lombardgeschäft verzeichnete gegenüber dem Vorjahr mit einem Kreditvolumen von 431 Mio. Euro einen deutlichen Aufschwung (Ende 2024: 337). 

Die V-Bank verstärkt sich auch personell weiter: Zum Halbjahr beschäftigte das Institut 169 Mitarbeitende (Ende 2024: 152). Im Juli kamen sechs weitere hinzu, so dass nun 175 Kolleginnen und Kollegen für die V-Bank tätig sind.

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