Themendienst
April
2019

Themendienst für Journalisten

Im Journalisten Themendienst der V-BANK finden Sie Kolumnen von unabhängigen Vermögensverwaltern. Die Beiträge geben die Meinungen der Autoren wieder. Die Verwendung der Texte für die redaktionelle Arbeit ist frei. Zitate aus den Beiträgen dürfen gerne verwendet werden. Über einen Beleg freuen wir uns. Suchen Sie einen unabhängigen Experten, ein spannendes Thema für ihre Berichterstattung oder haben Sie Interesse an Kolumnen? Dann rufen Sie uns einfach an: Markus Kiefer, Leiter Unternehmenskommunikation, Tel.: 089 740800-160 und Kathrin Pfadt, Pressereferentin, Tel.: 089 740800-161. Oder schreiben Sie uns: markus.kiefer@V-BANK.com oder kathrin.pfadt@V-BANK.com

In dieser Ausgabe

Stephan Albrech

Aktien - Wann kommt die nächste Chance zum Einstieg?

Die nächste große Chance für den Aktieneinstieg dürfte noch Jahre auf sich warten lassen. Das verrät ein Indikator.

Stephan Albrech, Albrech & Cie Vermögensverwaltung AG, Köln

Uwe Zimmer

Aktien - Die Dinosaurier warten auf den Asteroideneinschlag

Es ist keine Frage, ob das Geschäftsmodell Bank ausstirbt. Es ist nur die Frage, ob es schleichend oder schnell zu Ende geht.

Uwe Zimmer, Fundamental Capital GmbH, Köln

Klaus Hinkel

Aktien - Kamelle war gestern

Schon Karnevalisten wissen, die Prozente kommen nicht von fetten DAX-Werten sondern vom Mittelstand.

Klaus Hinkel, HINKEL & Cie. Vermögensverwaltung AG, Düsseldorf

Thomas Wüst

Financial Framing - Achtung Sprach-Falle

Ramschanleihen, Anlagenotstand und Betongold: So werden Anleger in die Irre geführt.

Thomas Wüst, valorvest Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, Stuttgart

Michael Thaler

Altersvorsorge - Die Rente ist sicher...

Wie Sie sich mit 600.000 Euro Kapital und vier Prozent Zinsen eine lebenslange monatliche Rente von 2.000 Euro sichern.

Michael Thaler, TOP Vermögen AG, München

Stefan Brähler

Vererben - Nießbrauch für Wertpapiere

Nießbrauch ist ein bekanntes Erbschaftssteuer-Sparmodell bei Immobilien. Dass sich dieses Prinzip auf andere Vermögen anwenden lässt, wissen nur Wenige.

Stefan Brähler, Confidema GmbH, Friedrichsdorf

Markus Richert

Geldpolitik - Revolutionäre Gedankenspiele

Sparer und Verbraucher sollten sich auf immer gewagtere Geldexperimente der EZB einstellen.

Markus Richert, Portfolio Concept Vermögensmanagement GmbH, Köln

Udo Rieder

Alternative Investments - Holz oder Erde?

Der einstige Hype um Holz und die seltenen Erden fand ein jähes Ende. Gut so.

Udo Rieder, KSW Vermögensverwaltung AG, Nürnberg

Andreas Görler

Alternative Investments - Eine brillante Geldanlage

Diamanten, Rubine, Saphire, Smaragde und Topase sind seit jeher eine beliebte, aber keine einfache Geldanlage.

Andreas Görler, Wellinvest - Pruschke & Kalm GmbH, Berlin

Aktien

Wann kommt die nächste Chance zum Einstieg?

Stephan Albrech

Die Hausse am weltweiten Aktienmarkt feierte im März ihren zehnten Geburtstag. Nach so langer Zeit warten Anleger darauf, dass es bald spürbar abwärts geht und sich damit Kaufgelegenheiten ergeben. Doch die nächste große Chance für Aktien dürfte noch Jahre auf sich warten lassen. Das verrät ein Indikator.

Nicht jeder hat die Gabe eines Warren Buffett und kann Chancen förmlich riechen. Normalanleger sollten sich an einen Indikator halten, der bislang stets anzeigte, wann die Börse ein langjähriges Tief erreichte. Jedoch brauchen Anleger für dieses Signal Geduld. In den vergangenen 100 Jahren trat der Indikator nur drei Mal auf – 1932, 1974 und 2009.

Zur Verdeutlichung betrachten Sie folgenden Chart: Dort erkennen Sie den S&P 500-Index, der eine längere Historie aufweist als der DAX, sowie den Relative-Strength-Indikator (RSI) auf Monatsbasis. Auf den Punkt gebracht, misst der RSI die Stärke oder Schwäche eines Finanzinstruments. In einem Aufwärtstrend kommt es zu einem Kaufsignal, wenn der RSI unter den Wert von 30 fällt (untere waagrechte Linie) und diese Linie danach zurückerobert. Dieser Bereich ist grün markiert. Übrigens werden aus Gründen der Übersichtlichkeit hier die 70 verfügbaren Jahre des S&P 500 statt der mehr als hundertjährigen Kurshistorie des Dow Jones dargestellt.

Stephan Albrech

Mit dem Monats-RSI lassen sich herbe Verluste vermeiden, wenn man zu spät kauft. So verlor der S&P 500 zwischen 1972 und 1974 fast 50 Prozent an Wert, von 2008 bis 2009 waren es gut 55 Prozent. Und auch zwischenzeitlich kam es immer wieder zu herben Einbußen von 20 oder 30 Prozent. Zum anderen stiegen die Indizes, wenn der RSI so tief im Keller war, in den Jahrzehnten danach deutlich an, ohne jemals unter das Einstiegsniveau abzusinken. Oder im Börsianerdeutsch: Die Bullenmärkte inklusive Korrekturen dauerten zwischen 20 und 30 Jahre.

Was bedeutet das heute? Erstens ist es aus unserer Sicht durchaus möglich, dass die Aktienmärkte in den nächsten Jahren deutlich weiter steigen. Zweitens wird dies in einer Hausse, die nun schon zehn Jahre alt ist, nicht ohne spürbare Rückgänge und teils scharfe Einbrüche abgehen.

Inhaltsübersicht

Direkter Ansprechpartner

Stephan Albrech
ist Vorstand
der Albrech & Cie Vermögensverwaltung AG in Köln.
Tel.: 0221 / 92 01 2 - 500
stephan.albrech@albrech.com
Aktien

Die Bankensaurier warten auf den Asteroideneinschlag

Uwe Zimmer

Es ist nicht so, dass die Banken den Knall noch nicht gehört hätten. Es gab noch keinen, auch wenn das manch einer schon lange erwartet. Und es ist auch nicht die Frage, ob das Geschäftsmodell Bank, wie wir es kennen, ausstirbt. Es ist nur die Frage, wie es zu Ende geht: schleichend oder schnell?

Digitale Angreifer haben das Geschäft der Banken ausgehöhlt. Viel ist nicht mehr davon übrig, was nur von Banken erledigt werden kann. Spezialitäten im Zahlungsverkehr, vielleicht die eine oder andere schwierigere Kreditvergabe. Natürlich gibt es Nischen, in denen eine Bank noch besser ist als ein FinTech-Startup. Oder zumindest auf eingefahrene Kundenbeziehungen zurückgreifen kann, die es ihr erlauben, auch schlechtere Produkte zu höheren Preisen in den Markt zu drücken.

Der schleichende Bedeutungsverlust zeigt sich an den von der Politik angestoßenen Fusionsgesprächen der deutschen Banken. Ob aus dem Zusammenschluss zweier angeschlagener Institute ein starkes neues wird, darf bezweifelt werden. Beide kranken an den Lasten ihrer Vergangenheit. Beide haben es nicht geschafft, in den von ihnen selbst als zukunftsträchtig definierten Geschäftsfeldern so stark zu werden, dass sie ohne Hilfe auskommen. Zukunftsträchtig sind Geschäftsfelder ohnehin nur noch, wenn sie sich nicht digital einfacher, besser oder kostengünstiger abbilden lassen.

Nun ist die Frage, wie lange es noch dauert, bis die Banken umdenken oder verschwinden. Derzeit läuft der schleichende Prozess. Dieser kann sich so lange hinziehen, bis die Herausforderer das gleiche Vertrauen genießen. Das ist bei allen Skandalen und Schwierigkeiten noch ein echtes Pfund, mit dem die Banken wuchern können: Das Vertrauen, das ihnen bestehende Kunden entgegenbringen.

Weder Privatleute noch Unternehmen sind schnell bei der Hand, wenn es um den Wechsel der Bankbeziehung geht. Allerdings ist bei den Privatkunden schon zu sehen, dass die neuen, digitalen Angebote sowohl in der Vermögensverwaltung wie auch im Kernbankengeschäft gerne ausprobiert werden. Weil sie funktionieren, wechseln immer mehr Menschen tatsächlich ihre Bank. Unternehmen sind da langsamer, weil mehr Hebel in Bewegung gesetzt und die Trägheit einer Hierarchie überwunden werden müssen. Sie sind aber schneller, weil sie bei jeder Geschäftsbeziehung auf Kosten und Service achten. Da können die Banken bald nicht mehr mithalten. Es sieht also nach einem schleichenden Abschied aus, denn die Kundenzahlen sinken nicht plötzlich, sondern langsam. Das gäbe Zeit zum Umdenken. Dringend benötigte Zeit.

Die Hoffnung darauf sollten die Banken rasch fahren lassen. Derzeit sind stärkere Marken dabei, sich die Kompetenz anzueignen oder einzukaufen, die sie für den flächendeckenden Eintritt in den Bankenmarkt benötigen. Google, Apple und Amazon stehen in den Startlöchern. Wenn diese entscheiden, dass die Zeit reif ist, als starker Finanzdienstleister anzutreten, haben die herkömmlichen Banken nicht mehr viel entgegenzusetzen. Das ist, als rase ein Asteroid auf die Bankenwelt zu. Der Einschlag wird die Dinosaurier aussterben lassen. Sofort und schnell und bald.

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Direkter Ansprechpartner

Uwe Zimmer
ist Geschäftsführer
der Fundamental Capital GmbH in Köln.
Tel.: 0221 / 42 31 22 86
uwe@fundamental.capital
Aktien

Kamelle war gestern

Klaus Hinkel

Mario Draghis Zinspolitik wurde im Fasching vom deutschen Karneval auf die Schippe genommen. Die Ehrengarde des Düsseldorfer OBs kennt sich nicht nur mit Kamelle, Piccolos und Strüßchen aus, sie weiß auch, wo die fehlenden (Zins-)Prozente herkommen. Nicht von fetten DAX-Werten, sondern vom Mittelstand.

Deutschland wird seit vielen Jahren für seinen robusten und erfolgreichen Mittelstand bewundert. Vielen Unternehmen sind in den kleineren Börsenindizes M-DAX, TecDAX oder S-DAX gelistet. Diese kleineren Indizes laufen regelmäßig dem großen Bruder DAX den Rang ab. Wer beispielsweise vor fünf Jahren 50.000 Euro in den S-DAX investierte, der kann sich inzwischen über einen Wertzuwachs um 20.100 Euro oder 40,2 Prozent freuen. Beim DAX hingegen beläuft sich der Zuwachs lediglich auf 5.950 Euro oder 11,9 Prozent.

Klaus Hinkel

Foto: Jacques Tilly Großplastiken/ Ehrengarde des Düsseldorfer OBs.

Mario Dragis Zinspolitik hat somit etwas Gutes. Deutschland war jahrzehntelang das Land der Sparbuchsparer oder Lebensversicherungsfetischisten. Doch so langsam verlieren die Deutschen ihre Angst vor Aktien.

Der aus dem Amt scheidende Notenbankchef Mario Draghi hinterlässt als Vermächtnis nicht nur Nullzinsen, er könnte die Deutschen sogar in den Aktienmarkt zwingen. Und das wäre gut so. Die Düsseldorfer Ehrengarde hofft, dass im kommenden Jahr andere Jecken ihrem Beispiel folgen und auf humoristischem Weg Aufklärungsarbeit leisten. Und wenn das nichts hilft, bleiben immer noch Kamelle, Piccolos und Strüßchen.

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Direkter Ansprechpartner

Klaus Hinkel
ist Vorstand
der HINKEL & Cie. Vermögensverwaltung AG in Düsseldorf.
Tel.: 0211 / 54 06 66 0
klaus.hinkel@hinkel-vv.de
Financial Framing

Achtung Sprach-Falle

Thomas Wüst

In der Politik wird die Framing-Diskussion längst geführt. An den Finanzmärkten findet diese Diskussion aber noch nicht statt, obwohl Anleger in der täglichen Berichterstattung über das Börsengeschehen konfrontiert werden.

Wenn eine Ratingagentur eine Anleihe aus dem „Investment Grade Rating" in den „Non Investment Grade"-Bereich abstuft, dann wird aus einer investierbaren Anleihe plötzlich eine Ramschanleihe oder ein Schrottpapier. Diese Begriffe finden sich in der täglichen Börsenberichterstattung unwidersprochen wieder. Ebenso wie das englische Pendant eines Junk-Bonds.

Das Urteil, das Anleger automatisch mit einer solchen Einordnung verbinden, ist vernichtend. Es kostet regelrecht Überwindung, sich gegen diesen Frame zu stellen, um sich mit den Hintergründen der Herabstufung zu beschäftigen. Das aber kann sich lohnen. Oftmals bieten gerade Anleihen, die sich in dem Grenzbereich zwischen Investment Grade- und Non-Investment-Grade-Bereich aufhalten, attraktive Renditechancen.

Der „Anlagenotstand", das Börsenunwort des Jahres 2016, ist auch heute noch regelmäßig in Börsenberichten präsent. Ein Notstand ist jedoch, was etwa der verheerende Wirbelsturm Idai in Mosambik mit Toten, zerstörten Gebäuden und vernichteter Infrastruktur hinterlassen hat. Der Anlagenotstand suggeriert vielmehr eine Krise, die es in diesem Ausmaß an den Finanzmärkten nie geben kann. Allerdings denken Anleger, sie müssten nun etwas Besonderes tun, um sich vor einer Krise zu schützen.

Hier lauert die Gefahr für den Anleger, die etwa zur Flucht in „Betongold" führt. Die Überbetonung einer Anlageklasse kann aber zu neuen Risiken führen, vor denen sich der Anleger eigentlich schützen wollte. Insofern verführen solche Begriffe zu Handlungen, die der Angst vor der Krise basieren und wenig mit einer individuell ausgerichteten Anlagestrategie zu tun haben.

Ein weiteres Financial Framing ist der dreifache „Hexensabbat" an den Terminbörsen. Wenn am großen Verfalltermin an der Eurex die Optionen und Futures auf Aktien und Anleihen fällig werden, wird regelmäßig darüber berichtet, dass an der Börse die Hexen getanzt haben. Der Hexensabbat aktiviert den Frame von Zauberei und Zockerei. Ein Zauberer spielt und trickst mit seinem Publikum. Börse und Termingeschäfte sind aber weder Hexerei noch Zauberei. Vielmehr bewirkt die Verwendung des Begriffs eine Mystifizierung, die Anleger zu einem pauschalen Urteil über Termingeschäfte als Zockerei verführt.

Differenzierung ist angesagt. Begriffe, wie Ramschanleihen, Anlagenotstand, Betongold oder Hexensabbat, verführen Anleger zu einer pauschalen Einordnung, die der Sache nicht gerecht wird. Anleger tun gut daran, darauf zu achten, welche Deutungsmuster durch die Verwendung solcher Begriffe im Gehirn geweckt werden. Wenn daraus folgt, dass wir alle sensibler werden, was Sprachbilder bewirken und wie sie unser Denken bestimmen, dann hat eine sprachliche Aufrüstung in allen Lebensbereichen weniger negative Folgen – für Ihr Wertpapierdepot genauso wie für unsere Gesellschaft.

Inhaltsübersicht

Direkter Ansprechpartner

Thomas Wüst
ist Geschäftsführer
der valorvest Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG in Stuttgart.
Tel.: 0711 / 86 05 37 2
thomas.wuest@valorvest.de
Strategie

Die Rente ist sicher...

Michael Thaler

Sparen ist schwer. Meist bleibt am Ende des Geldes noch ein Teil des Monats übrig. Dabei ist Zeit in Verbindung mit einer gesunden Verzinsung der ultimative Weg, um irgendwann das Geld für sich arbeiten zu lassen. Bei 600.000 Euro Kapital und einer guten Anlage sollten netto 2.000 Euro im Monat übrig bleiben. Für viele ein gutes Polster, um den Monat ohne große Einschränkungen zu meistern. Dabei bleibt das Kapital für ewig unangetastet.

Wer heute mit einem Kapital von null Euro startet und 25 Jahre sparen kann, bei dem reichen 1.175 Euro monatlich, um bei vier Prozent Nettorendite nach der Sparphase ein Kapital von 600.000 Euro anzusparen. Klar, viel Geld, aber mit Fleiß und Disziplin, für manche doch irgendwie machbar.

Vier Prozent Nettorendite, sprich rund 5,35 Prozent Rendite vor Steuern, fallen nicht einfach so vom Himmel. Andererseits haben Aktien in gesunden Volkswirtschaften, wie zum Beispiel den USA, in der Vergangenheit über Zeiträume von zehn Jahren so gut wie immer die geforderte Rendite übertroffen.

Grundsätzlich sind auch ETFs – breit gefächerte Indexanlagen – eine patente Sache. Leider befindet sich in diesen Aktienkörben auch immer eine hohe Zahl echter Aktiengurken, die die Ergebnisse deutlich mindern können. Grund hierfür ist die technologische Disruption: Technologieunternehmen greifen Banken genauso an, wie Handelsunternehmen. Neue Energiequellen können Kohlekraftwerke obsolet machen.

Daher bietet eine Auswahl an Einzelaktien grundsätzlich ein höheres Renditepotenzial. Aber auch hier liegt der Teufel im Detail. Wir kaufen gerne dann, wenn die Kurse steigen. Bessere Renditechancen haben wir aber, wenn die Kurse günstig sind. Nur wer kauft gerne eine Aktie, die gerade 20 Prozent günstiger verramscht wird, als noch letzte Woche. Dies erfordert wieder einmal: höchste Disziplin.

Es ist auch in der Regel deutlich lukrativer, Aktien zu halten, von denen man so gut wie nichts liest. Aktien in den Medien haben entweder gerade richtige Probleme, über die es zu berichten gilt, oder werden gerade euphorisch gefeiert, was den Einstieg recht teuer macht.

Aber macht es nicht mehr Sinn, in die eigene Immobilie zu sparen? Dies lässt sich nicht pauschalieren. Grundsätzlich ist jede Form des Sparens gut. Bei der eigenen Immobilie handelt es sich jedoch um eine Verbindung aus Investition und Konsum. Man zahlt sich quasi selbst die Miete, wenn der Bankkredit endlich abbezahlt ist. Beim Kauf ist ein satter Aufschlag an Grunderwerbssteuer, Notarkosten etc. nötig, der uns beim Sparen erst einmal im Minus starten lässt. Während der Laufzeit fallen Instandhaltungsmaßnahmen an. Der Zinsesszinseffekt fällt weg. Dafür hat speziell Grund in guten Lagen in der Vergangenheit deutlich an Wert gewonnen, dies könnte sich durchaus fortschreiben. Fakt ist aber, dass man von der selbst genutzten Immobilie nicht abbeißen kann. Eine Rentenzahlung von 2.000 Euro monatlich ist damit schwerlich zu erzielen.

Daher: Wer beides stemmen kann, dessen Rente wird wohl bombensicher. Wer sich für eine der beiden Varianten entscheiden muss, der oder die sollte in sich hineinhören, wo die Prioritäten liegen. Die größere Sicherheit, so wenig intuitiv es auf den ersten Blick klingen mag, liegt derzeit beim Depot.

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Direkter Ansprechpartner

Michael Thaler
ist Vorstand
der TOP Vermögen AG in München.
Tel.: 089 / 1 89 43 57 33
michael.thaler@topvermoegen-starnberg.de
Vererben

Nießbrauch für Wertpapiere

Stefan Brähler

Mit Nießbrauch kann Vermögen an Kinder, Enkel oder Dritte zu Lebzeiten übertragen werden, ohne die Kontrolle abzugeben. So muss weniger Schenkungssteuer gezahlt werden. Mit speziellen Versicherungslösungen fällt im Erbfall gar keine Abgeltungssteuer an.

Nießbrauch ist ein bekanntes Erbschaftssteuer-Sparmodell bei Immobilien. Damit können Eltern zu Lebzeiten eine Immobilie an die Kinder übertragen, sich aber gleichzeitig ein lebenslanges Wohnrecht oder Anspruch auf die Mieteinnahmen vorbehalten. Dass sich dieses Prinzip auf andere Vermögen anwenden lässt, wissen nur ganz wenige.

Gerade bei größeren Geldvermögen hat das Modell enorme Vorteile. Es können nicht nur alle zehn Jahre Freibeträge genutzt werden (bei eigenen Kindern 400.000 Euro). Zusätzlich reduziert der eingetragene Nießbrauch den steuerlichen Wert der Schenkung zum Teil noch stärker als bei Immobilien. Ein 65-Jähriger kann so über eine Million Euro an einen direkten Nachkommen verschenken, ohne dass Steuern fällig werden (siehe Beispielrechnung).

Hat der 65-Jährige keine eigenen Kinder, wird es für die Erben ohne Nießbrauch richtig teuer. Nichten oder Neffen verfügen zum Beispiel nur über 20.000 Euro Freibetrag und müssten so auf den größten Teil des übertragenen Vermögens 30 Prozent Steuer entrichten. Dies wären auf einen Schlag rund 294.000 Euro. Werden sie jedoch per Vermögensnießbrauch zu Lebzeiten bedacht, können sie sich rund 200.000 Euro Schenkungssteuer sparen, da die steuerliche Bemessungsgrundlage aufgrund des eingetragenen Nießbrauchs erheblich reduziert ist.

Wird das Vermögen im Rahmen einer Versicherung übertragen, können zusätzliche Steuerspareffekte genutzt werden. Denn Erträge innerhalb einer solchen Versicherung unterliegen während der Laufzeit nicht der Abgeltungssteuer. Wird ein Wertpapierdepot über eine Versicherungsstruktur vernießbraucht, kann ein Großteil aller Zinsen, Dividenden und Kursgewinne steuerfrei vereinnahmt werden, wenn die Auszahlung erst im Todesfall erfolgt. Überträgt damit der 65-jährige Vater auf den Sohn per Nießbrauchversicherung eine Million Euro und wird 90 Jahre alt, spart sich der Erbe im Vergleich zu einem normalen Bankdepot bei einem jährlichen Gewinn von fünf Prozent rund 450.000 Euro.

Dabei sollte aber immer darauf geachtet werden, dass das vernießbrauchte Vermögen von der Versicherung als Sondervermögen geführt wird. Das heißt, im Falle einer Pleite der Gesellschaft bleiben die Wertpapiere dem Versicherten oder seinen Erben zugeordnet und fließen nicht in die Insolvenzmasse der Gesellschaft ein. Nießbrauch kann dann erheblich dazu beitragen, Vermögen für nachfolgende Generationen möglichst vollständig zu erhalten und dem Fiskus ganz legal ein Schnippchen zu schlagen. Solche spezialisierten Nießbrauchkonstruktionen und andere Versicherungslösungen zur kontrollierten Vermögensübergabe werden ab 100.000 Euro eingesetzt.

Beispielrechnung:

Ein 65-jähriger Vater überträgt an den Sohn eine Million Euro. Nach Abzug des Freibetrags unterliegen 600.000 Euro der Schenkungssteuer. Bei 15 Prozent Schenkungssteuer sind 90.000 Euro abzuführen. Wird die gleiche Schenkung mit einem Nießbrauch verknüpft, darf der Sohn etwa 615.000 Euro steuermindernd geltend machen. Der Wert der Schenkung liegt steuerlich dann mit 385.000 Euro innerhalb des Freibetrages – 90.000 Euro Schenkungssteuer sind gespart.

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Direkter Ansprechpartner

Stefan Brähler
ist Geschäftsführer
der Confidema GmbH in Friedrichsdorf.
Tel.: 06175 / 41 75 80 2
info@confidema.de
Geldpolitik

Revolutionäre Gedankenspiele

Markus Richert

Sparer und Verbraucher sollten sich auf immer gewagtere Geldexperimente der EZB einstellen. Im nächsten Konjunkturabschwung könnte die EZB das Bargeld abschaffen.

Für die deutschen Sparer wird die Amtszeit von Mario Draghi immer mehr zu einem teuren Trauma. Schätzungen gehen davon aus, dass die Deutschen 3,7 Billionen Euro in Form von Bankeinlagen halten. Diese Einlagen werfen kaum noch einen nennenswerten Zins ab. Gleichzeitig steigen die Verbraucherpreise an. Im Februar lag die Jahresteuerungsrate in Deutschland bei 1,6 Prozent. Damit verlieren die Sparer, die ihre Anlagestrategie nicht ändern, unter dem Strich Monat für Monat Geld. Der bevorstehende Führungswechsel bei der EZB wird vermutlich kein Ende der ultralockeren Geldpolitik mit sich bringen.

Ganz im Gegenteil. Sparer und Verbraucher sollten sich auf immer gewagtere Geldexperimente der EZB einstellen. Weltweit mehren sich die Zeichen für einen Konjunkturabschwung. Das klassische Gegenmittel in solchen Situationen sind Zinssenkungen. Doch dieses Mittel ist bereits ausgereizt. Um eine Rezession abzufedern, braucht man historisch gesehen eine Zinssenkung von drei bis sechs Prozentpunkten. Das würde für die Zukunft einen negativen Leitzins in der Eurozone bedeuten.

Ökonomen des Internationalen Währungsfonds (IWF) haben mittlerweile eine Denkschrift zu diesem Problem vorgelegt. Das IWF-Konzept namens „Cashing In: How to Make Negative Interest Rates Work" sieht eine Entwertung des Bargeldes analog zum Negativzins auf Guthaben vor. Auf einmal kommt die Idee des Schwundgeldes von dem Begründer der Freiwirtschaftslehre Silvio Gesell zu neuen Ehren. Er vertrat die Meinung, dass man Geld ausgeben und nicht horten soll. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte das Geld mit der Zeit an Wert verlieren. Die Idee des Schwundgeldes war geboren. Da ein Verbot von Bargeld politisch, vor allem in einem Land wie Deutschland, nicht durchsetzbar ist, machen die Ökonomen des IWF einen anderen Vorschlag. Sie wollen Bargeld wie eine eigene Währung behandeln. Es gäbe dann also einen Währungskurs für elektronisches Geld (alles, was auf dem Konto liegt) und einen Kurs für Bargeld. Würde die Zentralbank nun Negativzinsen einführen, müsste sie parallel das Bargeld abwerten.

Um das Ziel zu erreichen, müsste der Handel mitspielen. Es würde im Supermarkt einen Preis für Barzahler und einen Preis für Kartenzahler geben. Technisch ist das kein Problem und ohne Mehrkosten umsetzbar.

Angenommen, die Zentralbank senkt den Leitzins um drei Prozent und die Banken geben das voll als Strafzins an die Kunden weiter, heißt das: Von 100 Euro, die man heute auf dem Konto liegen hat, sind am Ende des Jahres nur noch 97 Euro übrig. Wer dagegen die 100 Euro als Bargeld zuhause aufbewahrt, kann sich damit nach einem Jahr ebenfalls nur noch Waren im Gegenwert von 97 Euro kaufen. Der Flucht in das Bargeld wäre damit ein wirksamer Riegel vorgeschoben. Zeitgleich würde vermutlich eine Flucht in Sachwerte wie Immobilien, Aktien oder Gold einsetzen. Wahrscheinlich würden die deren Preise neue Rekordhöhen erreichen.

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Direkter Ansprechpartner

Markus Richert
ist Finanzplaner
bei der Portfolio Concept Vermögensmanagement GmbH in Köln.
Tel.: 0221 / 94 86 11 22
mr@portfolio-concept.de
Alternative Investments

Holz oder Erde?

Udo Rieder

Diese Frage wird sich ein Landschaftsgärtner wahrscheinlich nie stellen. Für ihn ist klar: sowohl als auch! Als Investor hat man ebenfalls die Wahl zwischen den beiden alternativen Anlageklassen. Um es vorwegzunehmen: Es geht hier nicht um „sowohl als auch", sondern um „weder noch".

Bei Anlagen in Holz oder in seltenen Erden spielen vor allem Umweltaspekte eine wichtige Rolle. Auf der Habenseite kann Holz verbuchen, dass es ein nachwachsender, natürlicher Rohstoff ist, der vielseitig verwendet werden kann. Bei einer Investition in Aufforstungsprojekte hilft man sogar mit, ökologisch wertvollen Lebensraum zu schaffen. Kritisch wird es jedoch, wenn unter Renditegesichtspunkten sogenannte edle Hölzer gerodet werden, die häufig in den tropischen Regenwäldern wachsen. Wenn man die grüne Lunge der Erde zu sehr ausbeutet, hat das langfristig katastrophale Folgen, nicht nur vor Ort. Der Klimawandel lässt grüßen.

Beim Holz kann im wahrsten Sinne des Wortes der Wurm drinstecken. Aber nicht nur ein möglicher Schädlingsbefall, auch Naturkatastrophen wie Brände und Stürme sowie gesellschaftspolitische Strömungen können die Preisfindung stark beeinflussen.

Investoren haben mehrere Alternativen: Es gibt geschlossene Fonds oder Direktanlagen, die mit dem Investment in „meine Bäume" werben, aber den Nachteil des extrem langen Anlagehorizonts haben. Indirekte Anlagen wie Publikumsfonds und Holzzertifikate eignen sich dank einer breiteren Risikostreuung und höherer Marktliquidität besser für Privatanleger. Zertifikate bilden häufig mit entsprechenden Aktien die gesamte Wertschöpfungskette der Forstwirtschaft ab. Die Schwankungen und Wertentwicklungen gleichen daher sehr denen breiter Aktienindizes.

Bei den seltenen Erden erfolgt der Abbau dieser kostbaren Metalle, die unter anderem in Handys, der Unterhaltungselektronik, der Medizintechnik und bei der Batterieherstellung Verwendung finden, meist mithilfe giftiger Säuren. Als Nebenprodukt der Gewinnung bleiben häufig radioaktive Abfälle übrig. Man muss den Bogen also schon weit spannen, um über die Elektromobilität, die der Luftreinhaltung in den Großstädten dieser Welt dienen soll, diesen Rohstoffen einen Ökostempel aufdrücken zu können.

Zumal die seltenen Erden gar nicht so selten sind und um ein Vielfaches häufiger vorkommen, als viele Edel- und Industriemetalle. Da stellt sich die Frage nach der Rentabilität dieses Investments. Und da China, der einstige Quasi-Monopolist für viele seltene Erden, mittlerweile seine Exportbeschränkungen deutlich gelockert hat und weltweit bedeutende Vorkommen neu erschlossen wurden, steigt das Angebot. Das Aufwertungspotenzial scheint daher eher begrenzt zu sein. Andererseits verstärkt unter anderem China seine E-Mobilitätsoffensive, was die Nachfrage nach seltenen Erden als wichtigem Baustein der benötigten Batterien ankurbeln dürfte.

Der einstige Hype um die seltenen Erden fand aufgrund überwiegend enttäuschender Entwicklungen der investierbaren Fonds, ETFs oder Indizes und der zugrunde liegenden Aktien ein jähes Ende, sodass heute nicht mehr allzu viele Investmentmöglichkeiten übrig geblieben sind. Die theoretisch mögliche physische Investition in die entsprechenden Rohstoffe ist kompliziert und scheidet für Privatanleger zumeist aus.

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Direkter Ansprechpartner

Udo Rieder
ist Portfoliomanager
bei der KSW Vermögensverwaltung AG in Nürnberg.
Tel.: 0911 / 21 77 33 43
udo.rieder@ksw-vermoegen.de
Alternative Investments

Eine brillante Geldanlage

Andreas Görler

Rubine, Saphire, Smaragde und Topase – alle Formen des gepressten Kohlenstoffs sind Sachwerte, die einen Inflationsschutz bieten können und bei denen überproportionale Wertsteigerungen möglich sind.

Geschliffene Diamanten und Farbedelsteine wie Rubine, Saphire, Smaragde und Topase sind seit jeher eine beliebte Geldanlage. Allerdings gibt es keinen geregelten Markt. Der Wert der Steine nicht, wie etwa bei Gold und Platin, täglich ermittelt. Da es zudem praktische keine Derivate oder strukturierte Wertpapiere wie börsengehandelte Zertifikate oder ETF-Lösungen gibt, ist die echte Nachfrage für die Preisbildung entscheidend.

In den letzten zehn Jahren war die Entwicklung positiv. Allerdings konnte man im gleichen Zeitraum seinen Einsatz mit dem S&P500 auch mehr als verdreifachen, was allerdings den besonders niedrigen Kursen nach der Finanzkrise zu verdanken war. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass beispielsweise die Preisentwicklung für Steine mit 1,3 und 5 Karat sehr unterschiedlich verlaufen kann. Da größere Objekte deutlich seltener zu finden sind, sind die Preise hier überproportional hoch.

Vor allem der Markt für Farbedelsteine ist sehr heterogen. Die Preise reagieren schnell auf Angebot und Nachfrage. Unverzichtbar für Investment-Edelsteine sind Zertifikate von anerkannten gemmologischen Instituten. Neben der detaillierten Beschreibung und Graduierung enthalten diese Expertisen auch eine aktuelle Einschätzung des Marktwertes, was aus Versicherungsgründen wichtig ist.

Oftmals finden sich Edelsteine im Familienschmuck. Ob mit Farbedelsteinen besetzte Ringe, Broschen oder Spangen tatsächlich als Geldanlage taugen, können seriöse Schmuckhändler und Juweliere bewerten. Dabei werden die Qualität der Steine, die verarbeiteten Edelmetalle und die handwerkliche Qualität unter die Lupe genommen. Für die Beurteilung der Steine werden die vier Cs herangezogen: Colour für die Farbe, Carat ist die Gewichtseinheit, Clarity steht für die Reinheit und Cut für die Schliffform. Da große Steine deutlich seltener sind als kleinere, steigt der Wert von Edelsteinen, im Gegensatz zu Edelmetallen, überproportional zum Gewicht. Beachten sollte man aber, dass Händler den Schmuck weiterverkaufen wollen. Dadurch entstehen relativ hohe Abschläge zum letztlich möglichen Endpreis.

Edelsteine sollten zudem nur dort gekauft werden, wo der Händler auch beim Verkauf des Steins behilflich ist. Einige Händler verlangen dabei eine prozentuale Beteiligung am Gewinn andere vom Verkaufserlös.

Da das Angebot an Diamanten jährlich zurückgeht und auch bei hochwertigen Farbedelsteinen wie unbehandelten Saphiren, Rubinen und Smaragden geringer wird, sind weitere Wertsteigerungen möglich. Hinzu kommt die seit Jahren berechtigte kritische Diskussion über die Herkunftsländer oder über die Bedingungen, unter denen Diamanten und Edelsteine gefördert werden. Da einige Kunden kritischer geworden sind und mehr Expertisen fordern, wirkt sich das tendenziell eher preissteigernd aus. Außerdem werden neue Minen nicht so schnell erschlossen, wie bei Edelmetallen. Die Nachfrage durch vermögende Kunden kann relativ stabil bleiben, da zumindest in den Industrieländern von einer anhaltenden Niedrigzinsphase auszugehen ist.

Inhaltsübersicht

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Andreas Görler
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bei der Wellinvest - Pruschke & Kalm GmbH in Berlin.
Tel.: 030 / 3 22 90 21 50
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Über den V-BANK Themendienst für Journalisten

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Hintergrund

Immer mehr Privatanleger in Deutschland nutzen die Dienste bankenunabhängiger Vermögensverwalter, um ihre Geldangelegenheiten sicher, objektiv und erfolgreich verwalten zu lassen. Die V-BANK unterstützt bankenunabhängige Vermögensverwalter in ihrer Arbeit. Sie fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und semi-institutionelle Kunden wie Family Offices im deutschsprachigen Raum. In der Pressearbeit versteht sich die V-BANK als Vermittler zwischen ihren Kunden (den Vermögensverwaltern) und den Medien.

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