V-BANK wächst in den ersten drei Quartalen 2020 stärker als im Vorjahreszeitraum

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020 hat die Bank der Vermögensverwalter operativ das bereits sehr gute Wachstum des Vorjahreszeitraums weiter gesteigert. Ob bei Wertpapiertransaktionen, Anzahl Endkunden oder beim betreuten Kundenvermögen - 2020 steuert die V-BANK auf ihr bestes Jahr in der noch jungen Firmengeschichte zu.

München, 26. Oktober 2020. Bereits 2019 war die V-Bank AG in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres operativ stark gewachsen. 2020 legte die Bank der Vermögensverwalter in den ersten neun Monaten noch einmal eine Schippe drauf. Setzt sich die Entwicklung im vierten und letzten Quartal fort, steht die V-BANK in ihrer Geschäftsentwicklung vor einem Rekordjahr.

Fast 500.000 Wertpapiertransaktionen führte das Münchner Spezialinstitut bis zum 30.09.2020 im Auftrag seiner Geschäftspartner aus. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Wachstumsrate von über 60 Prozent. 2019 hatte diese Steigerungsrate im Drei-Quartals-Vergleich 2018 zu 2019 bei 13,5 Prozent gelegen.

21 Geschäftspartner konnte die V-BANK dieses Jahr bereits neu gewinnen. Nach Lizenzrückgaben stieg deren Gesamtanzahl auf 395 (Ende 2019: 379).
Zum 30.09.2020 wurden mehr als 29.600 Endkundendepots geführt (Ende Q3/2019: 26.368). Die Zuwachsrate verdoppelte sich annähernd auf 12 Prozent (plus 7 Prozent im Vergleichszeitraum 2018 bis 2019). Das betreute Kundenvermögen betrug zum Ende des dritten Quartals 23,5 Mrd. Euro (Ende 2019: 21,6 Mrd. Euro). Damit konnte die V-BANK gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch einmal um 18 Prozent zulegen. Schon 2019 stieg das Kundenvermögen um 11 Prozent im Vergleich in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres zu 2018.

„Die Branche der unabhängigen Vermögensverwalter überzeugt und wächst weiter“, so Vertriebsvorstand Florian Grenzebach, „Wir als V-BANK profitieren dabei dank unserer überzeugenden Leistungspalette, wie die Kür zur besten Depotbank 2020 im Private Banker Magazin zeigt, überdurchschnittlich“.

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