V-BANK bietet als erste Depotbank in Deutschland für Fremdwährungskonten in Privatkundendepots ein digitales Steuerreporting

Nicht nur in Krisenzeiten enthält ein gut diversifiziertes Depot einen Fremdwährungsanteil. Bereits ab dem Steuerjahr 2019 und damit für die jetzt anstehende Einkommensteuererklärung kann der neue Service genutzt werden. Dieser durch das auf digitales Vermögensreporting und Steuern spezialisierte Fintech fintegra erbracht.

München, 22. Juni 2020. Fremdwährungen sind zur Diversifizierung eines Wertpapierdepots ein wichtiger Baustein. Das gilt nicht erst seit der aktuellen Corona-Krise. Deren steuerliche Behandlung ist jedoch seit der Einführung der Abgeltungsteuer sehr aufwändig. Bei Fehlern in der Einkommensteuererklärung drohen Probleme mit dem Finanzamt. In jedem Fall entstehen entsprechende Kosten in der Steuerberatung. Die V-BANK AG, (www.v-bank.com), München, bietet daher ab sofort über ihren Netzwerkpartner fintegra GmbH (www.fintegra.de), Nürnberg, erstmals in Deutschland ein digitales Steuerreporting für Fremdwährungskonten in Depots von Privatanlegern nach §23 Einkommensteuergesetz (EStG) an. Der neue Zusatzservice kann bereits ab dem Steuerjahr 2019 und damit noch rechtzeitig für die anstehende Einkommensteuererklärung eingesetzt werden.

Das in seiner Form unter deutschen Depotbanken bislang einmalige digitale Steuerreporting spart Privatkunden nach Angaben von Florian Grenzebach, Generalbevollmächtigter der V-BANK, nicht nur Zeit sondern auch bis zu 50 Prozent der Kosten für die Steuerberatung. Durch die automatisierte und voraufbereitete Informations- und Datenübertragung stiegen, so Grenzebach, auch die Qualität und damit die Rechtssicherheit bei der Einkommensteuererklärung. Auch der betreuende Vermögensverwalter profitiere davon: „In Bezug auf Fremdwährungen schränkt deren zutreffende steuerliche Beurteilung die Handlungsfreiheit des Vermögensverwalters bei der Wahl der richtigen Anlagestrategie für den Kunden nicht mehr ein.“ Das könne ein echter Wettbewerbsvorteil sein.

Seit der Einführung der Abgeltungsteuer nehmen Fremdwährungsgewinne in Wertpapierdepots eine Sonderrolle ein. Gewinne oder Verluste aus der Veräußerung von Fremdwährungsbeträgen auf Fremdwährungskonten unterliegen nach § 23 EStG innerhalb einer Spekulationsfrist von einem Jahr der Einkommensteuer. Der Privatanleger muss allerdings diese Gewinne auf Basis der Kontoauszüge eigenständig ermitteln und verantworten - und dies unter Berücksichtigung des FIFO-Verfahrens. Häufig geschieht dies gemeinsam mit seinem Steuerberater, der allerdings nicht auf Wertpapiere und Fremdwährungen spezialisiert sein muss. Oft unterlässt es auch der Depotinhaber. Anders als im Bereich der Abgeltungsteuer sind Fremdwährungsgewinne nicht Teil des „regulären“ Banken-Steuerreporting. Das Fremdwährungsreporting bietet Privatkunden daher eine detaillierte Aufarbeitung aller nach § 23 EStG (Anlage SO) zu behandelnden Fremdwährungssachverhalte, eine detaillierte Darlegung der steuerlich relevanten Transaktionen auf Fremdwährungskonten im Depot sowie die Ermittlung der steuerpflichtigen Einkünfte nach § 23 EStG. Der Basispreis liegt je Fremdwährungskonto bei 350,- Euro (netto). Darin sind 50 Transaktionen enthalten. Weitere 50 Transaktionen sind jeweils für 50,- Euro (netto) dazu buchbar. Sonderkonditionen oder die Einarbeitung in Preismodelle sind möglich.

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