V-BANK verzeichnet in den ersten sechs Monaten 2020 ein Rekordhalbjahr

Sowohl die Anzahl der Wertpapiertransaktionen, der Nettoneukunden als auch der Geschäftspartner markierten neue Höchststände. Selbst beim betreuten Kundenvermögen liegt man wieder deutlich über dem Jahresende 2019.

München, 14. Juli 2020. Ein beschleunigtes operatives Wachstum verzeichnete die V-Bank AG, München, im ersten Halbjahr 2020. Die bereits positive Entwicklung aus dem Jahr 2019 setzte sich in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres nicht nur ungebrochen fort. Vielmehr löste die Corona-Pandemie einen verstärkten Wachstumsschub aus.

Gut 350.000 Wertpapiertransaktionen und damit rund 54 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum führte das Münchner Spezialinstitut im ersten Halbjahr 2020 aus. 14 Geschäftspartner konnte die V-BANK neu gewinnen. Nach Lizenzrückgaben stieg deren Gesamtanzahl auf 391 an (Ende 2019: 379). Die Anzahl der Neukunden stieg im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2019 um 113 Prozent an. Zum 30.06.2020 führte die V-BANK rund 29.000 Endkundendepots (Ende 2019: 27.313). Beim betreuten Kundenvermögen lag die Bank der Vermögensverwalter zum Halbjahr bei 22,3 Mrd. Euro (Ende 2019: 21,6 Mrd. Euro). Darin ist bereits ein negativer Performance-Effekt von rund 0,9 Mrd. Euro enthalten. Die Nettomittelzuflüsse beliefen sind auf rund 1,6 Mrd. Euro und lagen sogar mehr als 35 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

„Vermögensverwalter gewinnen in der Krise mehr Kunden und sie vertrauen verstärkt auf die V-BANK als Depotbank“, sieht Vertriebschef Florian Grenzebach zwei Gründe für die positive Entwicklung im ersten Halbjahr 2020. „Wir konnten die Folgen der Corona-Krise für den Markt überzeugend meistern“, sieht der Generalbevollmächtigte die Pandemie als Chance für die V-BANK. Es sei in nur wenigen Wochen erfolgreich gelungen, die Organisation auf dezentrales Arbeiten im Home Office umzustellen, die Systeme dabei stabil zu halten und für die Kunden jederzeit verfügbar zu sein. „Das wird der Markt sicher auch nach der Corona-Krise honorieren“, erwartet Grenzebach für das zweite Halbjahr ein zwar verringertes aber doch stetiges Wachstum.

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