Wie Unternehmen sowie Stiftungen Zeit und Kosten bei der Wertpapierverbuchung sparen

Die bisherige Praxis ist noch immer im analogen Zeitalter verhaftet: Um die Wertpapier-Depotwerte von Unternehmen, Stiftungen und Privatpersonen mit komplexen Vermögensstrukturen steuerlich korrekt zu verbuchen, müssen Steuerberater eine Menge manueller Arbeit investieren. Die Daten, die der depotführenden Bank digital vorliegen, erhält der Steuerberater nicht über eine IT-Schnittstelle, sondern in einer auf den normalen Privatanleger normierten Papierform. Um den zu versteuernden Gewinn seines juristischen Mandanten zu ermitteln, muss er sich Finanzdaten wie Durchschnittkurse oder Nebenkosten beschaffen und manuell für jedes einzelne Asset aufbereiten.

Eine Lösung für diese Problematik bietet jetzt jedoch erstmals das betriebliche Steuerreporting (BSR) bei der V-BANK. Durch diese Fintech-Lösung, entwickelt von der Nürnberger Steuerberatungsgesellschaft fintegra, werden in einem virtuellen, geschützten Datenraum alle Informationen vollautomatisch zur Verfügung gestellt, die für den Jahresabschluss und die Steuererklärung nötig sind. Das steigert nicht nur die Daten-, sondern auch die Prozessqualität. Steuerberater können damit bis zu 80 Prozent Arbeitszeit einsparen.

Mehr Informationen finden Sie in der nachfolgenden Broschüre zum Download oder unter https://www.fintegra-bsr.de/:

Die Pflicht der V-BANK beschränkt sich dabei unter Einhaltung der gültigen Datenschutzbestimmungen auf die ordnungsgemäße Weitergabe Ihrer Adress- und Kontaktdaten an die fintegra.