V-BANK steigerte 2017 ihren Jahresüberschuss um mehr als 20 Prozent

Das starke operative Wachstum hat sich ausgezahlt: Die V-BANK verbesserte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihren Jahresüberschuss auf 3,5 Mio. Euro (2016: 2,9 Mio. Euro). Auch ist der Start ins Jahr 2018 gut geglückt.

München, 23. März 2018. Mit einem deutlichen Gewinnsprung schloss die V-BANK AG das Geschäftsjahr 2017 ab. Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 20,6 Prozent auf 3,5 Mio. Euro (2016: 2,9 Mio.). Vor Steuern betrug der Gewinnanstieg 13,9 Prozent auf 5,1 Mio. Euro (2016: 4,5). Im Geschäftsjahr 2018 will Deutschlands erste Bank für Vermögensverwalter ihr Vorsteuerergebnis um 19 Prozent auf rund 6,1 Mio. Euro verbessern. Dabei konnte das Unternehmen im ersten Quartal 2018 nach eigenen Angaben an das Wachstum des Vorjahres anknüpfen.

Auf der Erlösseite spiegelt sich im Ergebnis 2017 vor allem das starke operative Wachstum wider. Auf der Kostenseite konnten die Verwaltungs- und Personalkosten weitgehend auf Vorjahresniveau gehalten werden. Dazu trug die Umsetzung der ersten Stufe der Digitalisierungsstrategie entscheidend bei.

„2017 war eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre unserer Unternehmensgeschichte“, blickt Vorstandssprecher Jens Hagemann zufrieden auf das in den letzten 12 Monaten Erreichte zurück. Die Digitalisierungsstrategie werde man konsequent fortsetzen. Das geplante dynamische Wachstum soll zukünftig nicht mehr mit einem entsprechenden Kostenanstieg einhergehen. „Bis 2022 wollen wir das Vorsteuerergebnis auf über 10 Mio. Euro verdoppeln“ gibt Hagemann als Ziel aus. Dann soll die Cost-Income-Ratio bei 60 Prozent und nicht mehr wie heute bei 75 Prozent liegen.

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