V-BANK steigert 2017 operatives Wachstum

Betreutes Kundenvermögen, Neukundenanzahl und Wertpapiertransaktionen wuchsen 2017 deutlich stärker als im Vorjahr. Mit 20 neuen Vermögensverwaltern wurde erstmals ein Kooperationsvertrag abgeschlossen.

München, 08. Januar 2018. Um 2,5 Milliarden und damit um 25 Prozent mehr als im Jahr davor wuchs 2017 das betreute Kundenvermögen bei der V-BANK AG. Bis zum Jahresende verzeichnete die Bank der Vermögensverwalter einen Anstieg von 15,0 Milliarden Euro auf rund 17,5 Milliarden Euro. Um 23 Prozent legte die Neukundengewinnung im Vergleich zu 2016 zu, dem Jahr der IT-Umstellung. In den zurück liegenden zwölf Monaten konnte die erste Bank für Vermögensverwalter in Deutschland brutto fast 3.700 neue Depots eröffnen (2016: rund 3.000). Damit stieg die Gesamtkundenanzahl nach Depotlöschungen bis zum 31.12.2017 auf rund 23.700 an (Ende 2016: rund 21.600).

Mit 20 neuen Vermögensverwaltern (2016: 22) schloss das vor zehn Jahren gegründete Münchner Spezialinstitut erstmals eine Kooperationsvereinbarung ab. Nach Lizenzrückgaben erhöhte sich deren Gesamtanzahl auf 355 (Ende 2016: 352). Lizenzrückgaben führten dabei nicht zu nennenswerten Rückgängen bei Depots oder Wertpapiertransaktionen. Entweder schlossen sich die Berater anderen Unternehmen an und beließen die Mandate beim Marktführer. Oder die Gesellschaften hatten zuvor die V-BANK ohnehin kaum genutzt.

Bei den Wertpapiertransaktionen führte die V-BANK im abgelaufenen Geschäftsjahr gut zehn Prozent mehr als in 2016 aus. Käufe und Verkäufe beliefen sich 2017 in Summe auf über 326.000 (2016: rund 292.000).

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