V-BANK stellt Geschäftspartnern ab 2019 einen eigenen Nachfolgeplaner zur Verfügung

Ob als Referent für Veranstaltungen, bei der gezielten Begleitung von Kundengesprächen, zur Überprüfung des Mandantenstamms und Schulung der eigenen Mitarbeiter oder bei Stiftungsgründungen – ab Anfang 2019 stellt die V-BANK ihren Geschäftspartnern und deren Mandanten einen eigenen Nachfolgeplaner zur Verfügung.

München, 29. November 2018. Ob als Referent für Veranstaltungen, bei der gezielten Begleitung von Kundengesprächen, zur Überprüfung des Mandantenstamms und Schulung der eigenen Mitarbeiter oder bei Stiftungsgründungen – ab Anfang 2019 stellt die V-Bank AG (www.v-bank.com) ihren Geschäftspartnern einen eigenen Nachfolgeplaner zur Verfügung. Der neue Mitarbeiter des Münchener Spezialinstitutes war zuvor bei zwei deutschen Großbanken in verschiedenen Fach- und Führungspositionen und zuletzt als Leiter im Bereich Nachfolgeplanung tätig. Gegen ein überschaubares Stundenhonorar können Vermögensverwalter den unabhängigen Experten anfordern und die Kosten gegebenenfalls an ihre Mandanten weiterreichen. Bei entsprechender Nachfrage kündigt die Bank der Vermögensverwalter an, weitere Experten in diesem Bereich anzustellen.

Die V-BANK bietet als erste Depotbank in Deutschland eine solche Dienstleistung an. Der Nutzen liegt für Florian Grenzebach, Bereichsleiter Vertrieb und Kundenbetreuung, auf der Hand: „Vermögensverwalter, das zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, verlieren Kunden selten durch Unzufriedenheit sondern sehr häufig, wenn der Vermögensinhaber stirbt.“ Nachfolgeplanung setze dagegen rechtzeitig an, um die möglichen Erben bereits zu Lebzeiten an sich zu binden. „Damit können Vermögensverwalter nicht nur ihre Kundenbindung stärken, sondern direkt das verwaltete Vermögen nachhaltig erhöhen.“

Die Deutschen werden in den kommenden Jahren deutlich mehr erben als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und des gewerkschaftsnahen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Die Studie rechnet erstmals ein, dass die Bundesbürger auch im Alter sparen und sich ihr Vermögen weiter vermehrt. Dadurch erhöht sich das zu vererbende Vermögen um mehr als ein Viertel auf bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Dazu zählen Geld-, Immobilien- sowie Betriebsvermögen. Jede fünfte Erbschaft liegt über 250.000 Euro, ermittelten jüngst die Meinungsforscher von YouGov.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Zwei Drittel aller Mandanten eines Vermögensverwalters sind über 50 Jahre alt und damit entweder in der Rolle des Erbschaftsempfängers oder des Erblassers.

Im Bereich der Nachfolgeplanung gibt es enormen Beratungsbedarf, ist sich Florian Grenzebach sicher. So bestünden bei vermögenden Privatpersonen und Unternehmern oft keine oder nicht wirtschaftlich sinnvoll abgestimmte letztwillige Verfügungen (Testament & Erbvertrag). Gleichzeitig kenne der langjährige Finanzberater meist nur einen Bruchteil des wirklichen Vermögens des Kunden beziehungsweise dessen familiärer Konstellationen. „Genau hier können unsere Geschäftspartner mit Hilfe des neuen Kollegen ansetzen.“ Dies gelte insbesondere für kleinere und mittlere Vermögensverwaltungen, die selbst keinen eigenen Experten oder eine entsprechende Simulationssoftware vorhalten können.

Aus entsprechenden Kundenveranstaltungen können sich Erst- und Folgegespräche ergeben. Wichtigen Mandanten kann direkt ein Gesprächsangebot zur Erstellung eines Nachfolgeplans mit Hilfe einer Spezialsoftware gemacht werden, bei dem beispielsweise verschiedene Todesfälle und Erbschaftsverläufe simuliert werden können. Um den richtigen Gesprächseinstieg zu finden, unterstützt der neue Nachfolgeplaner auf Wunsch die Berater der Vermögensverwaltung vorab, sucht im Kundenstamm nach Potentialen und hilft bei der Erstellung von Materialien. Für die konkrete Umsetzung wie der Erstellung eines Testaments, einer Vorsorgevollmacht oder eines Gesellschaftervertrages greift er auf ein breites, bundesweites Netzwerk an Notaren, Rechtsanwälten, Steuerberatern und Stiftungstreuhändern zurück. Auch bei der Gründung einer Stiftung kann der neue V-BANK Experte mit seinem Wissen die ersten Schritte organisieren und die Weichen richtig stellen.

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