V-BANK setzt Wachstum im 1. Halbjahr 2018 fort

Die Bank der Vermögensverwalter ist in den ersten sechs Monaten diesen Jahres beim betreuten Vermögen sowie bei der Anzahl der Depots erneut deutlich gewachsen. Die Wertpapiertransaktionen nahmen im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 sogar zweistellig zu.

München, 30. Juli 2018. Zufrieden blickt die V-BANK AG (www.v-bank.com) auf ihre operative Entwicklung im ersten Halbjahr 2018 zurück. So konnte das betreute Kundenvermögen um über 600 Millionen Euro auf 18,1 Milliarden Euro gesteigert werden. Dieser Zuwachs wäre noch deutlicher ausgefallen, hätten sich nicht zahlreiche Börsen in der ersten Jahreshälfte negativ entwickelt. „Trotz des Gegenwinds der Kapitalmärkte befinden wir uns weiter im Vorwärtsgang“, sieht Vorstandssprecher Jens Hagemann zuversichtlich den kommenden Monaten entgegen.

Zur Jahresmitte führte die Privatbank mehr als 24.500 Kundendepots (31.12.2017: 23.700). Dabei war die Depotgewinnung bis zum 30.06.2018 ähnlich stark gewesen wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Vermögensverwaltergeschäft standen dahinter 356 Gesellschaften (Jahresende 2017: 355), die aktuell das Münchner Spezialinstitut als Depotbank nutzen. In 2018 konnten bereits 6 neue Geschäftspartner gewonnen werden. Zur Einführung von MiFID II mussten alle Kooperationsverträge neu abgeschlossen werden. Inaktive Geschäftsbeziehungen wurden dabei nicht mehr weitergeführt. Zudem gaben 2 Vermögensverwalter ihre Lizenz zurück.

Bei der Anzahl der Wertpapiertransaktionen lag die Bank der Vermögensverwalter zum Halbjahr 2018 um rund 12 Prozent über dem Vorjahreswert.

„Die positive Entwicklung spiegelt sich auch auf der operativen Ergebnisseite wider“, freut sich Jens Hagemann. Nicht zuletzt die Digitalisierungsschritte des vergangenen Jahres zahlten sich nun aus. So habe man das Verhältnis von Kosten und Erträge (Cost Income Ratio) von 79 Prozent zum Jahresende 2017 auf 73 Prozent zur Jahresmitte 2018 deutlich verbessert. Für das Jahresergebnis werde die Entwicklung der Wertpapiertransaktionen den Ausschlag geben. „Hier haben wir bereits gute aber auch schlechte Monate gesehen“, so Hagemann. Die Entwicklung sei daher sowohl schwer vorherzusehen, noch könne man sie unmittelbar beeinflussen.

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