V-BANK flossen in den ersten 9 Monaten 2018 netto über eine Milliarde Euro zu

Die Bank der Vermögensverwalter ist bis zum Ende des dritten Quartals 2018 beim betreuten Vermögen sowie bei der Anzahl der Depots weiter gewachsen. Die Wertpapiertransaktionen nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenfalls deutlich zu.

 

München, 21. Oktober 2018. Auch im dritten Quartal 2018 konnte die V-BANK AG (www.v-bank.com) operativ deutlich wachsen. So flossen der Bank der Vermögensverwalter in den ersten drei Quartalen über eine Milliarde Euro an betreutem Kundenvermögen neu zu. Gleichzeitig ging durch Performanceverluste das betreute Kundenvermögen um rund 600 Millionen Euro zurück, so dass dieses zum 30.09.2018 rund 18 Milliarden Euro betrug (Ende 2017: 17,5 Milliarden Euro). „Unsere Geschäftspartner konnten sich der negativen Entwicklung an wichtigen Märkten in der Mehrzahl nicht ganz entziehen“, erklärt Vorstandssprecher Jens Hagemann. „Trotz des Gegenwinds befinden wir uns weiter im Vorwärtsgang.“

Ende September verwaltete die Münchner Privatbank 24.700 Kundendepots (31.12.2017: 23.700). Im Vermögensverwaltergeschäft standen dahinter 356 Gesellschaften (Jahresende 2017: 355) sowie 35 Single Family Offices, die aktuell das Spezialinstitut als Depotbank nutzen. In 2018 konnten bereits 13 neue Vermögensverwalter als Geschäftspartner gewonnen werden. Zur Einführung von MiFID II mussten alle Kooperationsverträge neu abgeschlossen werden. Inaktive Geschäftsbeziehungen wurden dabei nicht mehr weitergeführt. Zudem gaben bislang 3 Vermögensverwalter ihre Lizenz zurück.

Bei der Anzahl der Wertpapiertransaktionen lag die Bank der Vermögensverwalter nach neun Monaten um gut 9 Prozent über dem Vorjahreswert.

„Die positive Entwicklung spiegelt sich auf der operativen Ergebnisseite wider“, freut sich Jens Hagemann. Nicht zuletzt die Digitalisierungsschritte des vergangenen Jahres zahlten sich nun aus. So habe man das Verhältnis von Kosten und Erträge (Cost Income Ratio) von 79 Prozent zum Jahresende 2017 auf 74 Prozent zum 30.09.2018 verbessert. Letztlich entscheidend für das Jahresergebnis werde die Entwicklung der Wertpapiertransaktionen im vierten Quartal sein. „Wir müssen die Entwicklung bis zum Jahresende abwarten“, so Hagemann. Niemand könne wirklich einschätzen, welche Auswirkungen die Wahlen in den USA, der Handelskonflikt zwischen USA und China, die BREXIT-Verhandlungen oder die Haushaltspolitik der italienischen Staatsregierung auf die Märkte entfalten.

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